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Maik Petzold
“Olympiahoffnung und Kurzdistanzweltklasse”
Maik Petzold gehört neben Daniel Unger und
Andreas Raelert zu den großen Aushängerschildern der
Deutschen Kurztriathleten. Er hat sich in den letzten 5
Jahren fest in der Weltspitze etabliert. Obwohl er mit
Platz 19. bei den olympischen Spielen in Athen vor allem
seine eigenen Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte,
zählt er für die olympischen Spiele in Peking in zwei
Jahren zu den ganz großen Hoffungen der Deutschen
Triathlon Union.
Herausragende Ergebnisse und Erlebnisse waren neben der
Teilnahme an den olympischen Spielen in Athen, mehrere
Top-10-Resultate bei Weltcuprennen, u.a. der Weltcup-Sieg
in Salford/GB, der Gewinn der Deutschen Meisterschaft
2003, die Plätze 3 und 4 bei den Europameisterschaften
2002 und 2004 sowie ein 6. Platz bei der Weltmeisterschaft
2002.
Maik Petzold ein sehr netter und lockerer Typ und er ist
trotz seiner großen Erfolge immer am Boden geblieben, was
ihn für die, die ihn näher kennen oder ihn kennen lernen
möchten, sehr sympathisch macht.
Hier seine sportliche Entwicklung von den Anfängen bis zu
seinen ersten großen Erfolgen
Durch das Vorbild meines Vaters, die vielfältige
sportliche Betätigung in unserer Familie, im Kindergarten
und später in der Schule, wuchs ich von klein an in das
sportliche Leben hinein. Dazu zählten Schwimmen, Skilauf
und Felsklettern. Später gesellten sich Radfahren,
Mountainbiken und Laufen dazu.
In der Wasserballmannschaft "SV Neptun" war ich über
mehrere Jahre aktiv tätig.
Meine aktive Laufbahn im Triathlon begann 1990. Dort
belegte ich im "Jedermann-Triathlon" den 12. Platz. Von
nun an begann das regelmäßige Training unter Anleitung
meines Vaters für den Bautzener Leichtathletik Verein
Rot-Weiß 90, von welchem ich 1997 zur SG Adelsberg
gewechselt bin.
Ab 1992 wurde ich in nationale und ab 1994 in
internationale Wettkämpfe (Triathlon und Duathlon)
einbezogen. Die Berufung in den Landeskader von Sachsen
(1992), den Perspektivkader Olympia 2000 in Sachsen, den
C-Kader (Nachwuchsnationalmannschaft), die Aufnahme in die
Sportfördergruppe der Bundeswehr (1997), die Nominierung
in den B-Kader (Männer-Nationalmannschaft), und eine
weitere Nominierung in den B-Kader für 1999/2000 aufgrund
meiner im 1. Männerjahr gezeigten Leistung, unterstreichen
meine sportliche Entwicklung.
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